Investitionsideen


Was sind Smart Beta ETFs?

An der Schnittstelle von aktiven und Indexstrategien sitzt Smart Beta – die Weiterentwicklung der Indexanlage und eine echte Chance für Anleger.

Diese Smart-Beta-Indizes definieren sich nicht allein über die Gewichtung ihrer Einzeltitel anhand deren Marktkapitalisierung; vielmehr setzen sie auf die Identifizierung und Nutzbarmachung spezifischer Faktoren. Für Anleger, die von dieser Strategie profitieren möchten, gibt es eine ganze SPDR-Familie von Smart-Beta-ETFs, mit denen Engagements in den Faktoren Value, Volatility und Quality möglich werden.

 


#1

Dividenden ETF Anbieter nach verwaltetem Vermögen 1


>$6 BN

Einer der 3 größten Smart Beta ETF Anbieter in Europa, gemessen am verwalteten Vermöge 2


14 Jahre

Expertise in Smart Beta Strategien seit 2005


Mögliche Vorteile?


  • Mit Smart-Beta-ETFs – Investitionen in faktorbasierte Anlagen – können Investoren spezifische Anlageziele erreichen
  • Beim faktorbasierten Investieren geht es um die systematische Identifizierung und Nutzbarmachung spezifischer Risiko- und Renditetreiber. Ziel ist ein Ertrag jenseits der traditionellen Benchmarks, die anhand der Marktkapitalisierung gewichtet sind
  • ETFs auf Indizes, die auf einen bestimmten Faktor bauen, bieten ein diversifiziertes, transparentes und kostengünstiges3 Smart-Beta-Engagement.

Smart Beta: Bleiben Sie à jour!


Das neueste aus der Welt der faktorbasierten Anlagen finden Sie hier, für Sie interpretiert von unseren Analysten (Dokument in englischer Sprache).


Volatility


Volatilitätsschutz

Defensiv und trotzdem voll in den Aktienmärkten investiert – In unsicheren Zeiten ist dieser Investmentansatz eine Überlegung wert. Realisiert werden kann er mit einer auf niedrige Volatilität ausgerichteten Strategie.

Die SPDR Low-Volatility-ETFs folgen Indizes, deren Gewichtung auf der Volatilität – und nicht der Marktkapitalisierung – ihrer zugrunde liegenden Titel erfolgt. Dadurch wird das Abwärtsrisiko im Falle einer Baisse begrenzt.

Wir sind der Überzeugung, dass sich aufgrund des sogenannten Low-Volatility-Effektes mit diesen ETFs langfristig unter Umständen höhere Erträge generieren lassen als mit marktkapitalisierungsgewichteten Strategien.

Besonders interessant sind Low-Volatility-Strategien zudem für Investoren ohne Benchmark-Bindung, die sich vor höherer Marktvolatilität schützen möchten.


Langfristig investieren in Value


In wissenschaftlichen Studien wie Fama/French konnte nachgewiesen werden, dass sich mit niedriger bewerteten Titeln langfristig höhere risikobereinigte Erträge erzielen lassen.4

Die SPDR Value-ETFs basieren auf Umsatz-, Buchwert- und Gewinn-Kennzahlen und sind die Grundlagen für den Faktor Value.

Investoren, die sich gezielt in Value-Titel engagieren möchten, können unter den SPDR Value-ETFs aus den Regionen USA und Europa wählen. Für Anleger mit spezifischen Allokationspräferenzen bietet SPDR darüber hinaus ETFs, die die Vorteile aus Value und kleinkapitalisierten Börsenunternehmen vereinen.

 


Quality


Rendite + Qualität = Die SPDR Dividend Aristocrats

Unternehmen, die konstant eine hohe Dividende ausschütten, weisen oft auch solide Fundamentaldaten wie eine geringe Verschuldung oder stabile Erträge auf – Merkmale, die im Falle eines plötzlichen Abwärtstrends am Markt Schutz bieten können.

Die SPDR ETFs der Dividend-Aristocrats-Familie werden nach den renditestärksten Dividendentiteln gewichtet. Durch einen entsprechenden Filter liegt der Fokus dabei auf Unternehmen, deren Dividendenniveau im Zeitverlauf eine gewisse Kontinuität aufweist oder steigt.

Erfahren Sie mehr über die SPDR Dividend Aristocrats ETFs


Weiterführende Informationen

1 Quelle: Morningstar – Stand: 31. März 2018.
2 Quelle: FactSet – Stand: 31. März 2018.
3 Durch den häufigen Handel mit ETFs können sich Provisionen und andere Transaktionskosten summieren, wodurch Ersparnisse durch niedrige Gebühren oder Kosten aufgezehrt werden können.
4 Quelle: Journal of Financial Economics 33 (1993), Gemeinsame Risikofaktoren für die Rendite von Aktien und Alheinen von Eugene Fama und Kenneth French.