Einblicke

Die neue Normalität: Nachhaltige Geldanlage 2021

Klimawandel und andere Nachhaltigkeitsfragen sind vielerorts wieder in den Fokus gerückt – trotz (oder gerade wegen) der alles dominierenden Pandemie. Die Einstellung an den Märkten ändert sich, die Politik macht neue Vorgaben. Viele Investoren reagieren: Sie integrieren ESG und Klimaschutz in ihre Portfolios. Was heißt das für die Zukunft?

Wir sind der Überzeugung, dass ESG zur neuen Normalität wird. Warum das so ist und welche fünf Nachhaltigkeitsthemen 2021 prägen werden, erfahren Sie hier.

EMEA Head of ESG Investment Strategy
Head of ESG Investment Integration

  1. ESG-Ausblick: Europa als Vorreiter – USA, China und Schwellenländer ziehen mit In der EU treten Regulierungen für ein nachhaltiges Finanzwesen in Kraft, die USA und China schlagen beim Klimawandel einen neuen Ton an und auch in den Schwellenländern dürfte auf ESG-Themen mehr Gewicht gelegt werden.
  2. Klimaneutralität als gemeinsames Ziel von Kapitaleignern, Unternehmen und Staaten Ein Wandel in der Regulierung und ein Umdenken in den Köpfen sorgen für eine verstärkte Zusammenarbeit von Unternehmen und Investoren auf dem Weg zu einer emissionsärmeren Wirtschaft.
  3. ESG-Daten: Immer besser Die Qualität und Verfügbarkeit von ESG-Daten nimmt zu. So werden die Daten immer spezifischer, wodurch Nachhaltigkeitsherausforderungen sowohl auf breiterer Front als auch nuancierter angegangen werden können.
  4. Tracking Error auf dem Prüfstand Während die Integration von ESG-Kriterien an Bedeutung gewinnt, steht die Bedeutung des Tracking Errors auf dem Prüfstand.
  5. Engagement oder Divestment: Eine hitzige Debatte Was tun, wenn ein Unternehmen die ESG-Erwartungen nicht erfüllt: glattstellen oder das Gespräch suchen? Diese Diskussion wird 2021 an Fahrt aufnehmen.